Yuki Tsunoda hat also seinen Rennsitz bei Oracle Red Bull Racing – erwartungsgemäß – verloren.
„Yuki fährt nun schon seit sieben Jahren für Red Bull, und ich hatte das Vergnügen, mit ihm in beiden Red-Bull-Teams zusammenzuarbeiten. In seinen bisherigen fünf Formel-1-Saisonen hat er sich zu einem kompletten Rennfahrer entwickelt, der samstags auf einer einzelnen Runde stark ist und sonntags außergewöhnliche Starts und exzellentes Renngeschick zeigt,“ sagte Teamchef Laurent Mekies zum Aus im Stammcockpit.
Aber der Japaner wird dem Rennstall aber als Test- und Ersatzfahrer treu bleiben.
„Jeder im Motorsport wird zustimmen, dass man Yuki einfach mögen muss. Seine Persönlichkeit ist ansteckend, und er ist ein ganz besonderer Teil der Red-Bull-Familie geworden. Im Namen aller bei Red Bull danke ich ihm für seinen bisherigen Beitrag, und wir wissen, dass er die Projekte für 2026 weiterhin unschätzbar unterstützen wird,“ so Mekies weiter.
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