Nico Hülkenberg, der ein sehr bescheidenes Monaco Wochenende ablieferte, konnte dem Grand Prix dennoch etwas Gutes abgewinnen.
„Das Wochenende war nicht besonders gut, aber das Rennen hat trotz der verschiedenen Etappen mit unterschiedlichen Reifen und Bedingungen trotzdem Spaß gemacht. Ich bin froh, dass ich es überstanden habe und ganz gut durchgekommen bin.“
„Hülk“ war der Ansicht, dass „die Pace eigentlich ziemlich anständig war, wenn ich eine freie Strecke hatte. Aber die meiste Zeit des Rennens, steckte ich im Stau fest, so wie es in Monaco üblich ist.“
Der Deutsche sieht die Schwierigkeiten seines MoneyGram Haas F1 Teams allerdings als Einzelereignis. „Ich habe das Gefühl, dass die Probleme, die wir hatten, spezifisch für Monaco waren, also bin ich ziemlich zuversichtlich, dass wir in Barcelona wieder in einer besseren Position sein werden. Ich freue mich darauf.“
Muss Franco Colapinto für Alonso Platz machen?
Laut japanischen Medien soll Flavio Briatore Pilot Franco Colapinto mitgeteilt haben, sich für nächste Saison ein neues Team zu suchen.
Komatsu: „Arbeiten großartig, aber habe noch zu wenig Budget“
Ayao Komatsu räumte ein, dass das TGR Haas F1 Team trotz der hervorragenden Arbeit seiner Mitarbeiter noch immer nicht mit dem Budgetlimit der Formel 1 arbeiten kann und damit gegenüber der Konkurrenz deutlich benachteiligt ist.