Trainingseinheiten für Leclerc

Charles Leclerc wird am Freitag das Training in Sepang im Auto von Marcus Erricson bestreiten und auch weitere Einheiten sind geplant.

Leclerc, ein vielversprechendes Talent

Der in Monaco geborene Charles Leclerc wird in Sepang das Freitagstraining für Sauber bestreiten und übernimmt somit das Cockpit von Marcus Erricson. Es sind anschließend weitere Trainingseinheiten in den USA, Mexico und Brasilien mit Leclerc geplant Der Ferrari Junior gilt als Anwärter für das Sauber-Cockpit von Pascal Wehrlein in der nächsten Saison und sollte diese gut für den Junior verlaufen, so sagen die Gerüchte, dass er das Cockpit von Kimi Räikkönen 2019 übernehmen könnte. Derzeit gilt Leclerc als der Star der Formula 2, denn er führt die Fahrerwertung mit 59 Punkten an und könnte schon im nächsten Rennen die Meisterschaft für sich entscheiden.

 

Sauber Initiative der richtige Weg

Der derzeitige Sportdirektor Ross Brawn hält es für den richtigen Weg, jungen Fahrern die Möglichkeit zu geben in die Formel 1 einzusteigen, vor allem das Training in einem F1-Auto sei dabei essentiell. „Jemanden in ein F1-Auto zu setzen, der keine Erfahrung hat, ist ein Risiko. Man muss sie so gut wie möglich vorbereiten, vielleicht während eines Freitagstrainings. Diese Arten von Initiativen sind wichtig bevor man sie loslässt. Wenn sie ein Problem haben und in die Formel 1 auf dem falschen Weg einsteigen, dann könnte ihre Karriere beschädigt werden.“, erzählt Ross Brown Motorsport.com. Derzeit sucht man nach mehreren Möglichkeiten junge Talente auf positive Weise in die Formel 1 zu holen und somit auch die Zuseher wieder näher an die Fahrer zu bringen. „Wäre es nicht toll, wenn wir einen jungen Fahrer hätten, der ein Star in der F3, ein Star in der F2 ist und der dann einen Verstappen-ähnlichen Einstieg hinlegt. Das ist es was wir sehen wollen. Es hat so viele Vorteile – geschäftsmäßig und auch von einer sportlichen Perspektive – das müssen wir hinbekommen.“, erklärt Brawn.

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