Franz Tost sprach über die Herausforderungen für das Aston Martin Aramco Formula One Team und die Rolle von Adrian Newey dabei.
„Adrian kam sehr spät zu Aston Martin. Ich glaube, es begann erst im April letzten Jahres, und für ein Projekt dieser Größenordnung ist das nicht optimal,“ analysierte der Tiroler im „15 Love – Der Business“
„Es gibt noch viel zu verbessern, aber wenn es seine Gesundheit zulässt, wird er ein Auto entwickeln können, das 2027 einsatzfähig ist. Davon bin ich überzeugt,“ so Tost weiter.
Die Saison 2026 von Aston Martin verlief bislang sehr enttäuschend. Trotz erheblicher Investitionen – unter anderem holte Eigentümer Lawrence Stroll hochkarätige Techniker wie Newey und Enrico Cardile, und sicherte sich den Honda-Motor – kämpft das Team am Ende des Feldes
Neweys Abwesenheit von der Rennstrecke seit dem 8. März hat Spekulationen über seinen Gesundheitszustand angeheizt. Gerüchte, dass Ex-Audi Boss Jonathan Wheatley, das Ruder übernimmt, sind weiterhin unbestätigt.
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