Lewis Hamilton hat in der Saison 2017 in 20 Rennen 20 Mal gepunktet – FIA-Boss Jean Todt fordert mehr Ausfälle in der F1.
Nicht nur die besonderen Leistungen von Weltmeister Hamilton verhalfen ihm 2017 zum WM-Titel, sondern auch sein enorm konstanter Mercedes-Bolide. Der Brite verzeichnete in der gesamten Saison keinen einzigen Ausfall. Und das, obwohl die Teams mit nur 4 Antriebseinheiten auskommen mussten, 2018 werden es sogar nur noch 3 sein.
Hamilton weiß das zu schätzen und ergänzt: „Wir hatten die beste Konstanz. Ich kann mich an kein anderes Team erinnern, das eine derartige Zuverlässigkeit hatte.“
Zu dieser Meisterleistung des Mercedes-Teams mit Hamilton sagt Jean Todt: „Er hat an 20 Grands Prix teilgenommen und 20 Mal gepunktet. Das hat es in der Vergangenheit nicht gegeben, die Autos sind heute zu zuverlässig.“
Todt erinnert sich an vergangene F1 Zeiten und erzählt, dass es früher wegen der mäßigen Zuverlässigkeit sogar Streichresultate gab. „Wir haben einfach nicht damit gerechnet, dass jemand alle Rennen beenden kann, daher zählten gar nicht alle Punkte zur WM. Man hat einfach die 2, 3 schlechtesten Ergebnisse weggelassen.“
Die Vorgehensweise mit den Streichresultaten wurde erst im Jahr 1990 fallengelassen, was vor allem den Überblick im Titelkampf für die Zuschauer sehr erleichtert hat.
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