Für Ex-Oracle Red Bull Racing Ass Mark Webber ist klar, dass die „Bullen“ weiterhin das Geschehen in der Formel 1 bestimmen werden.
„Red Bull ist immer noch das gefährlichste Team in der Startaufstellung.“, so der Aussie zu Autosport, der auch die jüngsten Sanktionen gegen Red Bull nichts als Hindernis sieht.
„Ich glaube nicht, dass jemand weiß, wie sehr sie das am Ende wirklich beeinflussen wird. Aber ich bin sicher, dass sie genug kreative Leute haben, um weiterhin ein starkes Auto zu haben.“, so der 46-Jährige weiter.
Webber hält eine Verteidigung beider Titel, sprich die Fahrer- und auch die Teamwertung für „mehr als realistisch.“
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
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Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.