Alpine-Pilot Esteban Ocon musste in Baku mit einem Problem nach dem Anderen fertig werden. Die Saison war für ihn bisher alles andere als spaßig.
„Wir konnten in Baku nicht viel erreichen, weil wir so viele Probleme hatten und dadurch so wenig fahren konnten. Dadurch konnten wir daraus nichts mitnehmen. Es war auch in Monza schwierig. Deswegen werden wir hier versuchen, Selbstbewusstsein aufzubauen, Runden zu sammeln und das Auto Schritt für Schritt zu verbessern. Ich spreche gar nicht von Performance.“, so Ocon. „Es waren immer unterschiedliche Probleme. Wir hatten auch ein neues Problem im Rennen, das uns ausgebremst hat.“
Die Rede ist von den Problemen im Training am Freitag mit der MGU-H, und am Samstag mit der Benzinpumpe. Starten musste der Franzose aufgrund dessen aus der Boxengasse.
„Es ist für niemanden hier bislang eine spaßige Saison gewesen. Wir arbeiten hart und versuchen, das Beste zu geben. Ich möchte mein Kapitel hier so gut es geht beenden. So wollte ich das nicht beenden, aber ich gebe mein Bestes für diese Marke, die für mich über so viele Jahre sehr besonders gewesen ist. Ich bleibe bis zum Ende natürlich konzentriert, aber schaue auch darauf, was sie bei Haas machen. Sie machen sehr gute Fortschritte.“, erklärt Ocon, der ab nächster Saison für das Haas Team fährt.
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