Nach dem fehlerhaften Rennen von Ferrari meldet sich Hans Joachim Stuck zu Wort.
„Ich frage mich, wie lange Mattia Binotto noch bei Ferrari überlebt. Er ist schließlich der Rennchef und muss diese Entscheidungen verantworten“, schimpfte Hans Joachim „Strietzel“ Stuck bei den Kollegen von Eurosport nach dem Rennen in Silverstone.
Stuck konnte „kaum glauben, dass die (Carlos) Sainz vorne fahren lassen. Und dann holen sie (Charles) Leclerc beim Safety-Car auch nicht herein“, so der ehemalige F1 Pilot über die umstrittene Strategie der Scuderia beim GP von Großbritannien.
Laut Stuck, der von 1974 bis 1979 in der Königsklasse fuhr, hatte „Ferrari in der Vergangenheit immer Phasen, wo falsche Entscheidungen getroffen wurden. Aber dieses Jahr ist das schon heftig.“
Schon beim Großen Preis von Monaco hatte sich die Scuderia einen taktischen Fehler geleistet, als man sich bei den Boxenstopps von Leclerc verzockte und ihm so jede Siegchance nahm.
Während Sainz seinen Debütsieg holte, war sein Teamkollege in Silverstone hinterher bedient. „Charles muss wirklich kotzen. Der ist wirklich eine arme Sau. Aber das ist eben Ferrari“, so Hans-Joachim Stuck.
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