Lance Stroll geht voller Vorfreude in seinen kanadischen Heim Grand Prix am Wochenende. Nach seiner OP ist der Aston Martin Aramco Formula One Team Pilot wieder fit.
„Es geht mir gut. Vor ein paar Monaten hatte ich leichte Schmerzen in Handgelenk und Hand, wollte aber weiter Rennen fahren. Die Beschwerden wurden jedoch zu stark, und wir entschieden uns für einen medizinischen Eingriff,“ so Stroll.
„Natürlich war ich enttäuscht, das Rennen in Barcelona zu verpassen, aber es war damals die richtige Entscheidung, und ich freue mich darauf, dieses Wochenende wieder Rennen zu fahren.“
Vor der Abreise nach Kanada drehte Stroll einige Runden am Circuit Paul Ricard, um sich für Montreal wieder einzuschießen. „Es tat gut, wieder am Steuer sitzen. Ich habe mich im Cockpit wohlgefühlt, daher gilt meine volle Konzentration jetzt diesem Wochenende.“
Den Circuit Gilles Villeneuve kennt und liebt der 26-Jährige, weiß um dessen Tücken.
„Die Strecke erfordert höchste Präzision bei hohen Geschwindigkeiten. Man muss das Auto zwischen den engen Mauern um die Runde fädeln und sie oft berühren, um jedes Zehntel der Rundenzeit herauszuholen. Es ist eine Stop-and-Go-Strecke mit starken Bremszonen, gefolgt von langen Vollgasabschnitten.“
„Es ist entscheidend, die Bremspunkte und Kurvenausgänge perfekt zu treffen. Die Bremsen werden stark beansprucht, daher muss man auch ständig die Temperaturen im Auge behalten.“
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