In Melbourne ist man davon überzeugt, dass der F1 Saisonauftakt ganz normal über die Bühne gehen wird.
„Die Formel 1 als Organisation ist sehr gut darin, Menschen rund um die Welt zu bewegen. Das ist ihre Aufgabe. Und so konnten sie das auch umsetzen, sodass wir keine Auswirkungen auf unser Rennen erwarten“, erklärt Australien GP-Geschäftsführer Travis Auld.
Laut Auld sind rund 1.000 in der F1 Arbeitende von den Raktenanschlägen in ihren Reisen aufgehalten. „Es gibt immer Dinge, mit denen man umgehen muss, auch Pläne ändern und flexibel reagieren. Das ist genau das, was das Team gewohnt ist.“
Dementsprechend versuchen viele Betroffene anstatt über Dubai, Abu Dhabi und Doha, nun von Singapur und Hongkong aus nach Australien zu reisen. „Die Fahrer werden hier sein. Die Ingenieure werden hier sein. Die Teamchefs werden hier sein. Sie sind diejenigen, denen Vorrang eingeräumt wurde.“
Zudem seien auch die Autos in Containern längst an der Rennstrecke angekommen.
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