Stimmung bei Red Bull nach ersten Tests gut

Am zweiten Testtag in Barcelona griff Max Verstappen bei Oracle Red Bull Racing erstmals in den Lenker und die Stimmung bei den „Bullen“ ist gut.

Verstappen absolvierte trotz der rutschigen Fahrbahn am Vormittag gute 30 Runden und lotete gleich die Grenzen aus – dabei sorgte er auch für rote Flaggen. Am Nachmittag übernahm wieder Isack Hadjar, der schon am Montag mit dem RB22 unterwegs war.

Red Bull steht 2026 vor einer besonderen Herausforderung, denn erstmals hat das österreichische Team auch einen eigenen Motor im Heck. Durch die Übernahme mehrerer erfahrener Motorentechniker der Konkurrenz verfügt Red Bull Powertrains aber schon jetzt über eine starke Abteilung, was sich bezahlt zu machen scheint.

Hadjar konnte Montag sein Programm reibungslos abspulen und war begeistert: „Es war überraschend produktiv. Wir haben deutlich mehr Runden geschafft als erwartet. Alles lief reibungslos, wir hatten nur kleinere Probleme.“

„Es ist ziemlich beeindruckend, wenn man bedenkt, dass es unser erster Tag mit unserem eigenen Motor war. Es lief also definitiv gut. Das Auto von 2026 ist etwas berechenbarer als die vorherige Fahrzeuggeneration – viel einfacher, man kann leichter damit experimentieren.“

Auch in Sachen Antriebseinheit gibt es laut Hadjar „viel mehr Möglichkeiten für den Fahrer. Ich habe heute schon damit angefangen, das war sehr interessant. Ehrlich gesagt, war die Fahrbarkeit des Motors für den ersten Tag ziemlich gut. Es fühlt sich nicht allzu weit von dem entfernt an, was ich aus der letzten Saison gewohnt bin.“

 

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