Laut Andrea Stella haben die Bedingungen am Rennsonntag keinen taktischen Schachzug zugelassen, um Max Verstappen noch abzufangen
„Die Performance des Autos, die wir gestern hatten und teilweise auch heute, hätte für den Sieg gereicht. Aber wir haben am Samstag nicht die Pole geholt und am Sonntag war strategisch nicht viel drin,“ fasste Andrea Stella zusammen.
„Der neue Asphalt hat die Reifen praktisch nicht beschädigt, daher waren die Boxenstopps auch vorgegeben und es war nicht viel zu machen.“
„Wir haben gut gepunktet, die WM ist noch lange, und wir müssen die Performance des Autos weiter verbessern. Es geht darum, Max zu schlagen, auf einer Strecke, auf der Red Bull wirklich schnell ist. Sie hatten ein perfektes Wochenende und wir nicht. In der Formel 1 geht es um Millisekunden und wir waren diesmal die Zweiten,“ so der McLaren Teamchef weiter.
„Beim Zwischenfall der Boxenausfahrt hatte Max das Recht, seine Linie zu halten. In der letzten Schikane haben bei Lando die Reifen blockiert und er ist drübergerutscht. Es war ja kein Vorteil, daher passt das schon so.“
„Bahrain ist eine Strecke, die alle sehr gut kennen durch die Tests. Dieses Jahr war es wegen des Wetters ein wenig seltsam, aber unsere Rennpace war damals sehr gut. Auf eine Runde war es eng beisammen, also wird es wohl so weitergehen wie hier.“
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