Die diesjährige F1-Saison wurde bisher von der „Causa Horner“ überschattet. Ein gefundenes Fressen für die nächste Staffel „Drive to Survive“.
„Es ist schwer zu sagen, wie sehr sich die Leute darüber aufregen.“, antwortet Günther Steiner auf die Frage, ob die Aufregung um das Red Bull Team und seinen Teamchef die Fans vergraulen könnte. „Sicherlich gibt es einige Dinge, die nicht in Ordnung sind.“
„Diese Seifenoper braucht ein klares Ende, damit jeder weitermachen kann.“, meint Steiner. Doch während die Gerüchte um einen Wechsel Max Verstappens weiter bestehen, arbeitet Horner anscheinend an einem Aufstieg im Red Bull Konzern.
„Es braucht klare Verhältnisse. Das war schon immer mein Standpunkt. Wer im Unrecht ist, ist im Unrecht, wer im Recht ist, ist im Recht. Und dann machen wir weiter, wie bisher.“, plädiert der ehemalige Haas-Teamchef.
„Wie viel Schaden es anrichten kann, weiß ich nicht. Ich denke, die Formel 1 wird sich wieder davon erholen. Denn es geht um den Sport. Es läuft eine Seifenoper, die nicht zu sehr vom Sport ablenken sollte. Und es gibt eine Menge interessanter Dinge in diesem Sport. Wir sollten also nicht immer nur das Negative sehen.“, so Steiner weiter.
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.