Im Rahmen des Aserbaidschan GP stimmt die Formel 1 ab, ob der Sprint künftig ein eigenständiges Rennen mit einem eigenen Qualifying wird. So weit, so gut.
Aber im Hintergrund geht es vielmehr darum, noch mehr Sprints in den Kalender aufnehmen zu können. Denn sollte die Formatänderung durchgehen, könnten an bis zur Hälfte aller Rennwochenenden Samstags-Sprints gefahren werden.
„Ich weiß nicht, ob wir das an jedem Rennwochenende machen werden. Vielleicht machen wir ein paar mehr Sprints oder bei der Hälfte des Rennkalenders.“, ließ Günther Steiner im Gespräch mit Reuters durchblicken.
2023 gibt es sechs F1-Sprints, den ersten in Baku. Letzte Saison waren es drei. „Im Moment gibt es eine sehr hohe Nachfrage nach Rennen Wie kann man also mehr Wettbewerb und mehr Rennen veranstalten, wenn wir nicht mehr als 24 Veranstaltungen durchführen können? Also lassen Sie die Veranstaltungen einfach doppelt zählen.“, erklärte Steiner.
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