Für die Scuderia Ferrari wird das Rennen in Spa-Francorchamps ein Gradmesser, denn auf der belgischen Strecke soll sich zeigen, ob die neuen Teile die gewünschte Leistung bringen.
Der überarbeitete Unterboden zeigte Wirkung, jedoch war der Hungaroring nicht der optimale Kurs, um die Beständigkeit der neu erlangten Leistung zu testen.
Deshalb soll Spa den Aufschluss geben. „Der Belgien-GP markiert den Schlusspunkt eines sehr arbeitsreichen Julis für das ganze Team an der Strecke und im Formel-1-Werk in Maranello. Auf dem Circuit de Spa-Francorchamps werden wir herausfinden, ob wir in den vergangenen Wochen einen guten Job gemacht haben und die Nebenwirkungen unseres Updates in den schnellen Kurven ausgemerzt oder zumindest gelindert haben.“, erklärt Teamchef Fred Vasseur.
„Auf dem Hungaroring hüpfte das Auto kaum mehr, dies dank der Weiterentwicklung des Unterbodens. Nun werden wir sehen, ob das auch auf einem Highspeed-Kurs wie der belgischen Traditionsstrecke der Fall ist.“, so der Franzose weiter. „Charles und Carlos haben sich in Spa bisher immer gut angestellt. Ersterer hat auf dieser Strecke 2019 seinen ersten Formel-1-Sieg eingefahren. Auf dieser Strecke macht der Fahrer einen echten Unterschied.“
Vasseur ist überzeugt, „wenn wir es schaffen, ihnen ein Auto zur Verfügung zu stellen, das sie am Limit bewegen können, dass wir ein starkes Wochenende erleben und viele Punkte mit nach Hause nehmen werden.“
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