Der russische Sauber-Testpilot Sergey Sirotkin hofft, seine Formel 1-Karriere wieder in Gang bringen zu können und peilt die Superlizenz an….
Kaltenborn wartet ab
Sauber schien es im Zuge seiner finanziellen Krise im Jahre 2013 nicht schnell genug gehen zu können, Rohdiamant Sergey Sirotkin als Teil eines russischen Rettungsdeals zu engagieren. Als die Saison 2014 nun ohne ihn begann, meinte Teamchefin Monisha Kaltenborn: „Alles läuft nach Plan.“
„Er hat einen Platz bei Fortec in der Formel Renault 3,5 und ich bin mir sicher, dass wir bei guten Ergebnissen auf ihn zukommen werden,“ fügte sie hinzu. Der nächste Schritt könnte ein Auftritt im Freitagstraining im heurigen Grand Prix in Sotschi im Oktober sein. So käme Sirotkin quasi zu einem Heimdebut.
Die Superlizenz
Da der junge Russe dafür die sogenannte Superlizenz benötigt, denkt man bei Sauber darüber nach, wie diese am besten zu erreichen ist. Zur Qualifikation für die obligatorischen FIA-Anmeldeformalitäten wird der 18-jährige Russe die nächsten Tests in Bahrain, Barcelona oder Silverstone bestreiten.
„In den kommenden Monaten wird es offizielle Formel 1-Tests geben und hier planen wir, die Lizenz zu erhalten,“ meinte Sirotkin gegenüber der russischen Zeitung Iswestija.
„Ich muss etwa 300 Kilometer fahren und konkurrenzfähige Zeiten hinlegen. Wenn wir die Superlizenz in unseren Händen halten, können wir über das Freitagstraining reden,“ fügte er hinzu.
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