Die Formel 1 befürchtet erneute Proteste von Umweltaktivisten beim Rennen in Silverstone.
Dementsprechend hat man das Sicherheitspersonal aufgestockt.
Allein 100 Streckenposten sind zusätzlich im Einsatz, um solch einen Vorfall zu verhindern, wie auch Lewis Hamilton bestätigt. „Wir wollen nicht, dass sie sich oder irgendjemand anderes gefährden. Ich unterstütze friedliche Proteste, aber das geht nicht auf der Rennstrecke.“
Bereits am Mittwoch protestierten Mitglieder von Just Stop Oil beim Tennisturnier in Wimbledon, indem sie auf den Rasen gestürmt waren und oranges Pulver, Puzzleteile und Konfetti verteilten. Dabei wurden drei Menschen festgenommen.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
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Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.