Die Formel 1 befürchtet erneute Proteste von Umweltaktivisten beim Rennen in Silverstone.
Dementsprechend hat man das Sicherheitspersonal aufgestockt.
Allein 100 Streckenposten sind zusätzlich im Einsatz, um solch einen Vorfall zu verhindern, wie auch Lewis Hamilton bestätigt. „Wir wollen nicht, dass sie sich oder irgendjemand anderes gefährden. Ich unterstütze friedliche Proteste, aber das geht nicht auf der Rennstrecke.“
Bereits am Mittwoch protestierten Mitglieder von Just Stop Oil beim Tennisturnier in Wimbledon, indem sie auf den Rasen gestürmt waren und oranges Pulver, Puzzleteile und Konfetti verteilten. Dabei wurden drei Menschen festgenommen.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.