Mercedes schaffte es in den letzten beiden Rennen zweimal aufs Podium. Ingenieur Andrew Shovlin ist das aber noch nicht genug.
„Bevor wir nach Barcelona gereist sind, stellte sich die Frage, ob die Pole in Montreal der speziellen Charakteristik der Strecke geschuldet war. Außerdem war es auch sehr kalt, weshalb es eine Herausforderung war, die Reifen auf Temperatur zu bringen.“, erklärt Shovlin. „Barcelona ist sehr viel wärmer, die Piste umfasst mehr Highspeed-Passagen und es ist eine Strecke, auf der man die Stärken und Schwächen eines Autos gut erkennen kann. Es ist deshalb sehr ermutigend für uns, dass wir auch dort schnell genug waren, um aufs Podest zu kommen. Wir haben nicht vom Pech der Gegner profitiert, das bedeutet, dass unser Auto ganz klar gut funktioniert.“
„Wir wissen, dass wir weiter Updates nachlegen müssen, und daran arbeiten wir hart, denn die Lücke zur Spitze wird immer kleiner. Ich hoffe, dass wir sie weiter schrumpfen lassen können und irgendwann einmal wieder in der Lage sind, um GP-Siege zu kämpfen.“, so der Mercedes-Ingenieur weiter.
Die letzten beiden Mercedes-Podiums zeigen, „dass es nach vorne geht, und das verdanken wir der harten Arbeit eines jeden Mitarbeiters an der Strecke und in den Werken. Aber wir wollen mehr, wir wollen nicht nur dritte Plätze einfahren. Deshalb wird weiter hart gearbeitet. Und wir haben Pläne, um neue Teile ans Auto zu bringen, die hoffentlich den gewünschten Erfolg zeigen werden.“
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.