1988 gelang Ayrton Senna eine einzigartige Runde durch die Straßen von Monte Carlo.
Der brasilianische McLaren Star distanzierte auf dem Weg zur Pole seinen Stallgefährten Alain Prost, der im Qualifying Zweiter (!) wurde um unglaubliche 1,4 Sekunden. Gerhard Berger als Dritter war im Ferrari bereits 2,7 Sekunden langsamer als Senna.
Im Rennen führte Senna überlegen, war fast eine Minute vor Prost, ehe ihn Teamchef Ron Dennis dazu anhielt, vom Gas zu gehen, um einen sicheren Doppelsieg einzufahren. Der Brasilianer tat wie ihm befohlen, verlor dabei aber die Konzentration und krachte vor dem Tunnel in die Leitplanken.
Prost gewann vor Berger, Senna ging vom Unfallort direkt nach Hause in sein Apartment und meldete sich erst am Abend wieder beim Team.
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Leonardo Fornaroli, Entwicklungs- und Reservefahrer bei McLaren, hat Teamchef Andrea Stella mit seinem technischen Feedback und seiner Anpassungsfähigkeit beeindruckt.