Zu Ehren des am 1. Mai 1994 verstorbenen Ayrton Senna eröffnet das „Museo Nazionale dell´Automobile“ in Turin eine Ausstellung über sein Leben.
Das Erbe des verunglückten Senna lebt bis heute und die Erinnerungen an ihn bestehen weiter. Das zeigt auch die neue Ausstellung des Turiner Nationalmuseums, wo die Besucher „Ayrton Senna Forever“ besuchen können.
„Wir haben sehr intensive Wochen hinter uns, und die zahlreichen Memorablen, die wir den Besuchern zeigen, haben kraftvolle Erinnerungen zurückgebracht.“, erklärt Kurator Carlo Cavicchi. „Senna erwartete von sich selber immer das Beste und wir haben versucht, die Ausstellung in diesem Geiste zu gestalten.“
„Ayrton hat sein Privatleben immer geschützt. Auch in diesem Sinne sind wir vorgegangen. Wir zeigen nichts, was er nicht auch mit den Fans hätte teilen wollen.“, versichert er.
In der Ausstellung erwartet die Besucher viel Warmherzigkeit erwarten, denn auch eine Legende wie Ayrton Senna konnte sich am Rennplatz den Fans und Journalisten öffnen.
Rund um die dreizehn Rennfahrzeuge, unter denen sich zum Beispiel der McLaren MP4/4-Honda, sein 1984er Toleman oder der Camel-gelbe Louis befinden, werden insgesamt 255 Erinnerungsstücke ausgestellt. Ein besonderes Exponat stellt das Lenkrad aus dem 1994er Williams FW16-Renault, aus Sennas letzter Formel 1 Saison dar.
„Senna ragte in vielen Belangen heraus, auch in Sachen Detailarbeit am Arbeitsplatz.“, meint Lorenzo Cerofolini, CEO von Hersteller Nardi-Personal. „Es gab selten einen feinfühligeren Piloten. Bei ihm mussten alle Einzelheiten stimmen. Senna mochte ein verhältnismäßig großes Lenkrad, mit 29,8 Zentimeter Durchmesser. Er meinte, mit einem größeren Lenkrad präziser fahren zu können. Die anatomisch geformten Lenkräder der anderen Williams-Fahrer passten ihm nicht.“
Auch die Wände der Turiner Exhibition sind mit Erinnerungen an Senna versehen. In seiner Karriere gab der Brasilianer viele Interviews aus denen zahlreiche Aussagen hervorgingen. Einige davon zieren die Wände der Ausstellung.
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