Das vergangene Wochenende verlief für das Eastalent Racing Team alles andere als einfach.
Die GT World Challenge Europe gastierte im königlichen Park von Monza und nicht weniger als 57 GT3 Sportwagen gingen bei 30 Grad Hitze auf Punktejagd im „Temple of Speed“. Die Ränge 17 und 20 waren sicherlich nicht das erhoffte Ergebnis.
„Dass wir uns in Monza schwertun würden, war von vornherein klar. Wir haben nicht wirklich unseren Rhythmus gefunden und waren mit unseren Setups nicht hundertprozentig zufrieden. Im Qualifying haben wir unser Bestes gegeben, doch mehr war leider nicht drin,“ erklärte Simon Reicher.
Auch in den beiden Rennen lief es für Reicher und Co. nicht besser, zumal auch noch der Massencrash in Lauf 1 hinzukam.
„Im Rennen haben wir es dann versäumt, mit unserer Strategie aggressiver zu agieren. Im Vorfeld konnte niemand wissen, dass es ein so wildes Rennen werden würde. Vielleicht hätte uns eine andere Strategie weiter nach vorne gespült. So sind wir letztlich auf Platz 20 ins Ziel gekommen. Ein weiteres Lernwochenende liegt hinter uns, das wir nun analysieren werden. Danach schauen wir, wie wir uns verbessern können, und richten den Blick positiv auf Spa.“
Weiter geht’s für Eastalent Racing vom 24. bis 28. Juni mit den 24 Hours of Spa in Belgien auf der berühmt-berüchtigten Ardennen-Achterbahn in den belgischen Ardennen.
Foto (c) Kartpress
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