Sky Sports F1 Experte Ralf Schumacher sieht die Schuld für die Misere bei Ferrari in erster Linie bei den Fahrern.
Sowohl Carlos Sainz (P5) als auch Charles Leclerc (P7) haben beim Miami Grand Prix wieder einige Eigenfehler gemacht und damit aus Sicht von Schumacher, ihr Endresultat massiv mitbeeinflusst.
„Ferrari blieb einmal mehr unter den Erwartungen. Das Team macht nach aussen seit dem Arbeitsbeginn von Fred Vasseur als neuem Chef einen sehr ordentlichen Eindruck. Da ist viel passiert. Das größte Problem sehe ich derzeit bei den Fahrern.“, so der Deutsche.
„Für mich sind Charles Leclerc und Carlos Sainz einfach nicht konstant genug. Leclerc hat selbst gesagt, dass er gegen den Rat seiner Ingenieure das Auto falsch abgestimmt hat.“
Für den sechsfachen GP-Sieger ist klar, dass „Leclerc mit seinen Fehlern im Training gezeigt hat, dass er entweder nicht die Reife besitzt oder vielleicht nicht konstant genug ist, um für Ferrari einen WM-Titel einzufahren.“
Und auch bei Sainz ortet Ralf deutliche Schwächen „Sainz war in Baku acht Zehntel weg von Leclerc, in Miami war er zwar auf dem Niveau seines Stallgefährten, verbremst sich aber im Rennen, fährt zu schnell in die Boxengasse und erhält deshalb wie in Baku eine Strafe. Da macht das Team von Ferrari aktuell einen besseren Job als beide Fahrer.“
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