Die Scuderia AlphaTauri wird laut Helmut Marko definitiv nicht verkauft.
„AlphaTauri ist in den vergangenen Jahr unter den Erwartungen geblieben, aber für Mateschitz war es immer ein ganz wesentlicher Bestandteil der Rennphilosophie. Denn über das Team sind sehr viele junge Leute gekommen, zuallererst zwei Weltmeister (Vettel und Verstappen), aber auch Grand-Prix-Sieger wie mit Carlos Sainz, Daniel Ricciardo oder Pierre Gasly.“, so der Red Bull Motorsportberater.
Marko bestätigt, dass es „interne Überlegungen“ gab, was nun geschehen solle. „Wir haben uns dafür entschieden, dass AlphaTauri weiterhin im Besitz von Red Bull bleibt, aber es wird näher an Red Bull Racing herangerückt. Die Aufteilung zwischen England und Italien wird neu geregelt.“
Mit Ex-FIA Mann Peter Bayer und dem aktuellen Ferrari Renndirektor Laurent Mekies kommen zwei neue Geschäftsführer. „Wir wollen AlphaTauri kontinuierlich als eines der führenden Mittelfeldteams sehen.“
Teamcheflegende Franz Tost verlässt AlphaTauri am Saisonende. Über seine Zukunft wurde intern noch nicht gesprochen „Franz muss erst einmal entscheiden, wo er seinen Lebensmittelpunkt sieht und wie viel Zeit er noch gewillt ist, in der Formel 1 zu verbringen. Mit dem Know-how, das er hat, könnte er sicher ein wertvoller Mitarbeiter sein.“, ließ Marko aber wissen.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.