Ralf Schumacher befürchtet das Aus von Monaco, sollte man sich in Sachen Rennstrecke nicht etwas überlegen.
Mit zwei Pflichtboxenstopps wollte die FIA eine weitere Prozession im Grand Prix im Fürstentum verhindern. Doch die schlauen Köpfe der Teams machten daraus eine Taktikorgie, die keiner der F1 Fahrer noch einmal erleben möchte.
Auch Ralf Schumacher konnte dem Treiben nichts abgewinnen: „Das Beste hier in Monaco wäre natürlich, wenn man eine Überholmöglichkeit in die Bahn einbauen könnte. Vielleicht muss muss hier man wirklich mal ganz viel Geld in die Hand nehmen, es wird ja ständig hier dem Meer Bauland abgewonnen, da muss doch was möglich sein.“
„Wenn das so weitergeht, bedeutet das irgendwann mal das Aus für den Grand Prix, weil die Zuschauer auf die Länge das nicht akzeptieren. Es ist eine super Atmosphäre hier, es war ein Mega-Qualifying, aber so ein Rennen darf eigentlich nicht passieren,“ so der Monaco Polesetter von 2004
Formelaustria.at Herausgeber HM Sports hat bereits 2022 dem Automobil Club de Monaco Unterlagen zur Streckenadaptierung übergeben: zum Artikel
Marko: „Verstappen denkt mehr an Nordschleife als Formel 1“
Helmut Marko erklärt, dass Max Verstappen mehr an die Nordschleife denkt als an die Königsklasse.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.