Ex-Formel 1 Pilot Ralf Schumacher kann nicht nachvollziehen, wieso die Unzahl an Fehlern bei Ferrari keine sichtbaren Konsequenzen hat.
„In Zandvoort war wieder ein Reifen nicht bereit, der Schlagschrauber lag im Weg, ich kann es langsam nicht mehr verstehen“, so der sechsfache Grand Prix Sieger.
Ralf, dessen Bruder Michael mit den Roten in den 2000ern die Königsklasse dominierte, hält Ferrari weiterhin für „ein tolles Team. Aber es werden einfach zu viele Fehler gemacht und dazu gibt es keine Konsequenzen – es scheint sich in Italien nichts geändert zu haben.“
Ferrari hat nicht nur das Titelrennen gegen Red Bull Racing längst verloren, sondern muss sich inzwischen auch schon gegen Mercedes wehren.
Der WM-Vierte von 2001 und 2002 hält die Scuderia noch immer „für absolut siegfähig. Aber dazu müssen sie endlich wieder einmal ein ganzes Rennen inklusive Boxenstopps und Strategie auf die Reihe bekommen.“
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Apple TV hat angekündigt, dass Formel-1-Fans in den USA dieses Jahr fünf Grand Prix in IMAX-Kinos erleben können. Außerdem plant man eine Fortsetzung des F1 Films.
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Die FIA-Regelung für „Zusätzliche Entwicklungs- und Aktualisierungsmöglichkeiten“ (ADUO) zielt darauf ab, Chancengleichheit herzustellen, wenn ein Motorenhersteller einen deutlichen Vorteil erlangt.