Max Verstappen hatte im Grand Prix von Miami Probleme mit der Pace seines Gegners Lando Norris mitzugehen. Teamchef Christian Horner führte dies vor allem auf eine Beschädigung des Unterbodens an Verstappens Auto zurück.
„Zunächst mal herzliche Gratulation an Lando, er ist heute ein makelloses Rennen gefahren und hat vollauf verdient seinen ersten Grand Prix gewonnen. Hut ab vor Lando und McLaren.“, gratuliert der Red Bull Racing Teamchef dem Premierensieger. „Max hat leider einen dieser Verkehrspoller getroffen, und Teile davon haben den Boden des Autos ramponiert. Ich kann jetzt nicht im Detail sagen, wie viel Zeit das gekostet hat, aber ein Vorteil war es sicher nicht.“
„Max hat sich über einen rutschenden Wagen beklagt, aber wir glauben, die Tendenz des Autos zum Rutschen kam eben durch die Beschädigung am Unterboden.“, erklärt Horner. Dem widerspricht teilweise allerdings der Umstand, dass der Niederländer bereits am ganzen Wochenende mit einem untersteuernden Wagen zu kämpfen hatte und unzufrieden mit dem Material war.
„Gleichzeitig will ich damit die Leistung von Lando und McLaren in keiner Weise schmälern. Sie hatten mehr Speed als wir und haben heute alles richtig gemacht. Die Safety Car-Phase hat ihnen in die Hände gespielt und es Lando ermöglicht, Reifen aufzuziehen, die sechs oder sieben Runden jünger waren als die von Max. Aber das gehört zum Geschäft.“, so Horner weiter.
Der Red-Bull-Racing-Teamchef betont, dass „es ja nicht so ist, dass alles hier nun schlecht für uns gewesen wäre. Ganz im Gegenteil. Wir haben den Vorsprung in beiden Meisterschaften ausgebaut. Zudem war Sergio Perez nach dem Start sehr aggressiv, und es hätte nicht viel gefehlt, und wir hätten nach wenigen Sekunden keines unserer Autos mehr auf der Bahn gehabt. Das war haarig und verdammt knapp. Insofern sind wir heute mit einem blauen Auge davongekommen.“
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