Angeblich soll der Saudi Arabian Public Investment Fund (PIF) ein Angebot zur Übernahme der Formel 1 von Liberty Media gelegt haben
Laut Bloomberg haben die Saudis dem aktuellen Rechtehalter in Q1 2022 20 Milliarden US-Dollar für eine Übernahme geboten. Allerdings habe Liberty die Offerte kurzerhand abgelehnt.
Saudi-Arabien hat sich über seinen Staatsfond in letzter Zeit zahlreiche große Sportveranstaltungen „eingekauft“, zuletzt die neue Profi-Golf-Serie LIV Golf, Premier League Verein Newcastle United, und auch eine Reihe hochkarätiger Boxkämpfe.
Aus dem PIF kam auch der Großteil der Gelder für die Vertragsabschluss des saudischen Top-Fußballvereins Al Nassr Football Club mit Cristiano Ronaldo.
Liberty erwarb die Formel 1 Rechte im Jahr 2017 und hat die Serie trotz der COVID 19 Pandemie in eine Phase schnellen Wachstums geführt.
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Die FIA-Regelung für „Zusätzliche Entwicklungs- und Aktualisierungsmöglichkeiten“ (ADUO) zielt darauf ab, Chancengleichheit herzustellen, wenn ein Motorenhersteller einen deutlichen Vorteil erlangt.