Nach dem ersten Rennen der Saison hat der Alfa Romeo-Sauber Teamchef eher gemischte Gefühle. Die Ergebnisse des ersten Rennens sind nicht gerade zufriedenstellend.
Das Rennwochenende endete für Alfa Romeo-Sauber mit einem Ausfall und einem 13. Platz für den F1-Rookie Charles Leclerc. Marcus Ericsson musste schon in der achten Runde seinen Boliden abstellen, da die Servolenkung ausfiel.
Doch trotz des Rennausgans freut sich Teamchef Frédéric Vasseur über die „guten Fortschritte“, die das Team gemacht hat. Vor allem Stammfahrer Marcus Ericsson konnte mit einer Verbesserung von knapp zwei Sekunden in den Qualifikationszeiten überzeugen, obwohl er schon im Q1 ausschied.
„Die Bilanz des gesamten Rennwochenendes ist positiv. Vor allem angesichts der guten Fortschritte, die wir seit Freitag gemacht haben.“, sagt Vasseur. Das Rennen zählt für Vasseur jedoch nicht zu den Höhepunkten des Wochenendes: „Hinsichtlich des Rennens haben wir gemischte Gefühle. Marcus hat nach einem guten Start einen beeindruckenden Job gemacht. Wir werden jetzt alle Daten analysieren. Herzlichen Glückwunsch an Charles für sein erstes Rennen in der Formel 1. Es war wichtig für ihn, das Rennen zu beenden und er hat mit dem Reifenmanagement und der Kraftstoffeinsparung großartige Arbeit geleistet.“
Trotz des durchwachsenen Wochenendes ist das Team aber voller Tatendrang für das kommende Rennen. „Alles in allem ist es ein gutes Gefühl für das Team und wir sind sehr motiviert für Bahrain.“, schließt Vasseur.
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