Die Untersuchung von Williams Racing nach dem Crash von Fahrer Logan Sargeant beim GP in Zandvoort hat belegt, das der Amerikaner am Ausfall keine Schuld hatte.
In Runde 15 flog Sargeant in den holländischen Dünen plötzlich ab und musste sein unglückliches Rennen vorzeitig beenden. Aber schon am Bordfunk meldete sich der US-Fahrer überrascht und ratlos.
Williams-Teamchef James Vowles sagte nun, dass „die Analyse des Vorfalls Logans Schuldlosigkeit bestätigt hat. Er ist an jener Stelle ein paar Mal über den Randstein gefahren, wie alle Piloten auch. Aber bei der Überfahrt vor dem Unfall der Wagen einen harten Schlag kassierte, der einen sofortigen Verlust des Hydraulikdrucks auslöste.“
„Und wenn Du in einem modernen Formel-1-Rennwagen keine Hydraulik mehr hast, meldet sich als Erstes die Lenkung ab und Logan war nur mehr Passagier.“
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