Helmut Marko hat bereits, die ersten Neuerungen über die Arbeitsweise bei der Scuderia AlphaTauri, angekündigt.
„Es gab immer Unterschiede zwischen Italien (Faenza, Alpha Tauri) und England (Milton Keynes, Red Bull Racing).“, sagte der Österreicher dem Young Economists.
„AlphaTauri hatte manchmal Designer, die glaubten, wenn sie die finanziellen Mittel von Red Bull hätten, wären sie tatsächlich besser. Dieser Konflikt schwelte während dieser gesamten Zusammenarbeit. Deshalb wird es jetzt umstrukturiert.“, stellte der Red Bull Motorsportberater klar.
Für Marko „gibt es dann eine sehr klare Anweisung. Alles, was das Reglement zulässt, muss Red Bull anpassen. Keine Eigenbauten mehr, keine Besonderheiten mehr in Faenza. Die Synergien sollen bestmöglich genutzt werden.“
Der Teamname wird sich ändern, wahrscheinlich in Kooperation mit Hugo Boss, und Langzeit-Teamchef Franz Tost weicht für Laurent Mekies.
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