Die neue GT3 DTM feiert in zwei Wochen den Saisonauftakt im legendären Highspeed-Tempel Italiens, dem Autodrom von Monza
Die DTM setzt beim Start in die neue Saison vom 18. bis 20. Juni in Italien auf pure Rennaction. Dabei stehen gleich zwei Premieren im Vordergrund: Es ist das erste Rennwochenende mit dem geänderten Reglement für GT-Rennwagen, und es ist die Premiere auf dem Hochgeschwindigkeitskurs im Königlichen Park von Monza.
Viel Tradition und noch mehr Speed
Das traditionsreiche Autodromo Nazionale Monza, vor den Toren von Mailand gelegen, ist die 40. Rennstrecke in der langjährigen Geschichte der Rennserie, auf der die DTM an den Start geht. Der 5,792 Kilometer lange Grand-Prix-Kurs zeichnet sich vor allem durch seine Hochgeschwindigkeitspassagen aus. GT-Rennwagen, wie sie in der DTM von Audi, BMW und Mercedes sowie Ferrari, Lamborghini und McLaren zum Einsatz kommen, erreichen in Monza eine Durchschnittsgeschwindigkeit von nahe 200 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 280 km/h.
Verkürzte Rennzeit
Für den Auftakt hat die DTM-Organisation ITR die Dauer der beiden Rennen – am Samstag und Sonntag jeweils ab 13:30 Uhr (live in SAT.1) – auf jeweils 50 Minuten festgelegt. Hintergrund dieser proaktiven Maßnahme ist ein erhöhter rechnerischer Kraftstoffverbrauch auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke. Die übliche Dauer eines DTM-Rennens beträgt 55 Minuten plus eine Runde. „Die DTM 2021 steht für leistungsstarke GT-Rennwagen, für einen offenen Schlagabtausch der Weltklasse-Piloten und für spektakuläre Rennen. Das hat Priorität“, sagt Frederic Elsner, Director Event & Operations der ITR. „Deshalb gehen wir auf Nummer Sicher und haben in Anbetracht des geänderten Reglements und der Premiere auf dieser einzigartigen Highspeed-Strecke die Renndauer angepasst.“
Die DTM auf Formelaustria wird präsentiert von der BMW Austria Group
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.