Saison 2017 für Force India ein Erfolg

Force India Chef Otmar Szafnauer freut sich über die Schnelligkeit mit der die Entwicklung während der 2017 Saison vorangeschritten ist. Diese lief so gut wie noch nie.

Turbolente Saison

Die Saison 2017 hielt einige Änderungen in der Aerodynamik für die Teams bereit und somit war die Entwicklung, die während der Saison stattfindet besonders wichtig. Das Force India Team, welches den Sitz in Silverstone hat, konnte die Saison schon zum zweiten Mal in Folge als Vierter beenden. Dieses Jahr schlug Force India das Williams Team mit 104 Punkten Vorsprung. „Ich kann mich kaum an ein Jahr erinnern, in dem wir so viele neue Teile auf die Strecke gebracht haben. Bei fast jedem Rennen war etwas Neu am Auto. In der zweiten Hälfte haben wir einige bedeutende Schritte in der Entwicklung gemacht und wir kamen nach der Sommerpause in den meisten Rennen als viertschnellstes Team ins Ziel.“, fasst Szafnauer zusammen. Durch die Leistungen während der 2017 Saison konnte Force India schon frühzeitig Teile für 2018 testen und dies hat Force India schon ein gutes Verständnis für die kommende Saison verschafft.

Doch trotz des Fortschrittes in der Entwicklung gab es einige Turbolenzen im Team. Die Fahrer Esteban Ocon und Sergio Perez kämpfte während der Rennen um Positionen und dies führte sogar zur Kollision der beiden Force India Piloten. „Unser Auto war während dem Wochenende sehr stark und es war schwer zu verkraften, dass wir die Möglichkeit auf zwei Podiumsplätze verpasst haben. Aber nichtsdestotrotz bin ich stolz, dass wir nach dieser schweren Zeit wieder in Form gekommen sind und einen vereinten Teamgeist gezeigt haben. Das war für mich ein echtes Highlight in dieser Saison.“, schließt Szafnauer.

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