„Das müssen wir akzeptieren, es ist nun einmal der Kampf, den wir derzeit führen.“, stellt Carlos Sainz etwas fatalistisch fest.
„Wenn wir an einem Wochenende um Platz 5 kämpfen, und dies das bestmögliche Ergebnis ist, dann müssen wir feiern, dass wir mit dem Material, das wir derzeit haben, auch das Maximum herausgeholt haben.“, legt der Spanier die Latte für sich und sein Ferrari Team nieder.
„Wir haben einige Höhen und Tiefen erlebt und an manchen Wochenenden konnten wir um den dritten Platz kämpfen, während wir in anderen Rennen mit Platz 8 Vorlieb nehmen mussten. Die Unterschiede müssen nicht einmal groß sein, weil alle leistungsmäßig so nah beieinander liegen. Eine Zehntelsekunde schneller oder langsamer zu sein, kann den Unterschied ausmachen.“
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.