Carlos Sainz wünscht sich beim Sprintformat der Formel 1 einige Veränderungen.
Der Williams Racing Star ist, so wie viele andere Piloten, kein Freund des Sprintformats. Um die Veranstaltung interessanter zu gestalten, hat der Spanier nun einige Vorschläge gemacht.
„Bei gewissen Rennen sorgt ein Regenschauer für Spannung und auf einmal hast du einen grandiosen Sprint. Aber meistens ist es trocken, und da wäre vielleicht eine Formatänderung nötig,“ so der Spanier.
Der vierfache GP-Sieger ist „zugegeben kein grosser Fan des Sprints, weil er vorwegnimmt, wie der erste Teil des Grand Prix aussehen wird, da die Sprint-Quali dasselbe Format wie jene fürs Sonntagsrennen hat, wenn auch kürzer. Ich würde mir für den Sprint andere Ideen wünschen, damit er nicht so viel über das Rennen preisgibt.“
Sainz würde „als Erstes einführen, dass alle Fahrer den Sprint mit Soft-Reifen fahren müssen, also Reifen mit hohem Verschleiss. Normalerweise wählen wir nur auf ganz wenigen Strecken für den ersten GP-Teil die weichen Mischungen.“
„Das wäre eine einfache und auch praktische Lösung, auch weil wir fünf Reifensätze davon in die Tonne schmeissen.“
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