Carlos Sainz hat sich zum Ziel gesetzt, 2023 zu seiner Konstanz aus 2021 zurückzukehren und die „herausfordernde“ Saison 2022 hinter sich zu lassen.
Während Sainz bei seinem Debüt für die Scuderia Ferrari 2021 vor Teamkollege Charles Leclerc landete, lag er 2022 62 Punkte hinter dem Monegassen. Nun hat sich der Spanier aber an die neue Autogeneration gewöhnt und fühlt sich „up to speed“ zu seiner Form von vor zwei Jahren zu finden.
„Es war ein herausforderndes Jahr, wie man sehen konnte. Das erste Saisondrittel, in dem ich mit der Balance des Autos zu kämpfen hatte, mit dem Fahrstil, mit einem Auto, das aus irgendeinem Grund nicht sofort zu mir passte, war eine Challenge. Ich musste mich ziemlich durchkämpfen.“
Als Sainz dann endlich „viel zufriedener mit dem Auto war“ und „viel mehr auf dem Tempo“ von Leclerc, stoppten ihn „leider viele DNFs, viele Zuverlässigkeitsprobleme. Außerdem hatten Mercedes und Red Bull eine bessere zweite Saisonhälfte, was bedeutet, dass auch wenn ich gut fahre zum Beispiel in Mexiko, P5 das Maximum war.“
Dennoch ist der Ferrari-Star der Meinung, dass „ich viel gelernt habe und ich stolz auf die Fortschritte bin, die ich im Auto gemacht habe, zusammen mit meinen Ingenieuren. Und ich werde dafür sorgen, dass wir diese Saison wieder den beständigen Carlos von 2021 sehen und gute Ergebnisse erzielen werden.“
Dabei schließt der 28-Jährige auch einen Angriff auf die WM-Krone nicht aus: „Ich habe das Gefühl, dass es mit einem perfekten Jahr möglich sein sollte, aber wir müssen dabei alles richtig machen und auch das Auto verbessern.“
„Ich werde mich vor allem in der ersten Saisonhälfte und in den Rennen steigern müssen. Das ist also das Ziel. Man muss sich selbst und dem Team so hohe Ziele setzen.“
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