Mit P5 von Alex Albon erlebte Williams Racing einen Topstart in die neue F1 Saison in Australien. Maßgeblichen Anteil daran hatte Teamkollege Carlos Sainz
Sainz fiel bereits früh nach einem Crash in die Mauer aus, half danach aber am Kommandostand in Sachen Strategie aus.
„Dadurch, dass ich nicht mehr im Auto war, konnte ich immerhin dem Strategie-Team helfen, für Alex die richtige Strategie zu finden. Und ich glaube, wir haben Alex die perfekte Runde klargemacht. Immerhin war ich außerhalb des Autos nützlich,“ freute sich der Spanier.
Williams Teamchef James Vowles bestätigte, dass „seine Erkenntnisse unglaublich nützlich bei diesem Übergang zu den Intermediate-Reifen waren.“
„Andere Teams waren sich nicht sicher: Sollen wir es riskieren, können wir es riskieren? Und Carlos war unnachgiebig: Damit überlebt ihr die letzten Kurven nicht. Er hatte vollkommen recht und hat uns dabei unterstützt, das zu erreichen.“
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