Carlos Sainz kämpfte sich im Rennen zwar von P21 noch auf P15 nach vorne, kann aber mit der „neuen Formel 1 noch gar nichts anfangen.“
„Es war ein schwieriges Wochenende mit zu vielen Problemen in jeder Session. Wir hatten einen super Start und ich konnte mich in den ersten Runden bis auf Platz 12 vorarbeiten.“
„Leider hatten wir dann ein Problem mit dem Frontflügel, was uns die gesamte Aerodynamik kostete, und das dadurch entstandene Untersteuern führte zu massivem Reifenverschleiß. Ehrlich gesagt wurde es ab da für mich zu einer Test-Session,“ beschrieb der Atlassian Williams F1 Team Pilot zunächst sein eigenes Rennen.
Dann aber widmete sich der Spanier der Formel 1 2026 und fand nur wenig Lob: „Das Reglement, das sie für die Formel 1 für gut hielten, ist nicht die richtige und muss geändert werden. Die 50/50-Aufteilung von Verbrenner und Elektromotor scheint nicht zu funktionieren, und niemand ist damit zufrieden.“
„Das Fahrgefühl mit den neuen Autos ist schlecht. Der Start war gefährlich, viele Autos hatten Probleme. Sicherheit muss immer an erster Stelle stehen!“
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