Carlos Sainz ist verärgert über Berichte, dass er zu Audi wechseln soll, wenn der deutsche Hersteller ab 2026 in die Formel 1 einsteigt.
Der Spanier war als „Wunschkandidat“ von Audi F1 Projektkoordinator Andreas Seidl für einen Wechsel genannt worden.
Einerseits schätzt Seidl den jetzigen Ferrari-Star aus deren gemeinsamer Zeit bei McLaren. Andererseits verbindet die Marke Audi durch seinen Vater – Sainz Sr., der in den letzten beiden Saisonen im Rallyesport für den Hersteller gefahren ist – viel.
„Ich verstehe das Gerede darüber nicht, was 2026 passieren könnte, wenn ich für 2025 noch nicht unter Vertrag stehe.“, sagte Sainz zur Marca.
„Es ärgert mich, wenn unbestätigte und fabrizierte Gerüchte auftauchen. Meine Absicht ist es, viele Jahre bei Ferrari zu bleiben.“
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