Renault-Pilot Carlos Sainz glaubt, für die Piloten werden lediglich 20 Testrunden nötig sein, um sich an den neuen Cockpitschutz zu gewöhnen.
Durch einen Beschluss der FIA wird der Cockpitschutz Halo ab der neuen Saison für alle Formel 1-Autos verpflichtend. Halo spaltet immer noch die Gemüter. Während viele es schlicht und einfach als ‚hässlich‘ bezeichnen, empfindet Carlos Sainz es mittlerweile als ‚gar nicht so schlecht‘, nachdem er die Vorrichtung auf seinem neuen R.S.18 gesehen hat.
„Ich denke es ist ein effektiver Schutz“, sagt der Spanier. „Wir Fahrer müssen uns natürlich erst daran gewöhnen, wobei ich denke dass zwanzig Testrunden dafür ausreichen sollten.“
Halo wird dabei nicht nur für die Fahrer, sondern für das gesamte Team eine neue Herausforderung darstellen. Sainz: „Die Ingenieure werden sehen, wie sehr es die Aerodynamik beeinflusst. Ich habe die Arbeiten im Windkanal verfolgt, aber jetzt müssen wir das Verhalten auf der Strecke testen.“
Das Aussehen der Vorrichtung spielt für ihn keine große Rolle. „Ich finde den neuen Look gar nicht so schlimm, jetzt wo der Bügel am Auto angebracht wurde. Wir werden uns alle daran gewöhnen und werden es mit der Zeit als normal empfinden“, fügt der 23-jährige hinzu.
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