George Russell fühlt sich beim Mercedes-AMG Petronas F1 Team zunehmend benachteiligt und ungerecht behandelt.
Im Podcast „Beyond the Grid“ sagt der 25-Jährige, er kann nicht mehr sagen, ob beide Piloten gleich behandelt würden: „Ich bin mir ehrlich gesagt nicht mehr ganz sicher. Was definitiv ein Fakt ist: Lewis war schon Weltmeister und Megastar, als er und Toto bei Mercedes landeten.“
Daher habe sein Boss Wolff „sicherlich mehr Respekt vor Lewis“ gehabt, als sich dieser 2013 dem Rennstall des deutschen Autobauers anschloss. „Toto war komplett neu in der Formel 1 zu der Zeit. Er war quasi der Rookie und Lewis war der große Name.“
„Ich wurde von Toto als 16-Jähriger ins Mercedes-Programm geholt. Sie haben mich immer auf meinem Weg unterstützt, mich beraten und mir geholfen, mein volles Potenzial auszuschöpfen. Er ist mein Chef, aber er ist auch mein Freund.“, beschreibt Russell seine Beziehung zu Wolff.
„Toto ist jemand, der selbst viel unternimmt, und er lässt auch Lewis das alles durchgehen, aber wenn es um mich geht, sagt er immer: ‚Du musst vorsichtig sein.“
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