George Russell meint, den Pirelli-F1-Reifen zum Arbeiten zu bringen, könne man mit dem Lösen eines Zauberwürfels vergleichen.
In den letzten Jahren hat das Betriebsfenster der Reifen einigen Teams Probleme bereitet, wobei die Pneus einen großen Tempovorteil bieten, wenn sie richtig für eine schnelle Runde vorbereitet werden. Williams-Pilot George Russell sagt, er sei zufrieden damit, wie und was er während seiner Rookie-Saison über die Reifen gelernt hat, möchte sein Wissen allerdings maximieren, um dadurch die Pace des Autos steigern zu können.
„Ich habe nun ein Jahr Erfahrung mit dem Lernprozess was die Reifen angeht und wie man sie zum Arbeiten bringt. Das möchte ich optimieren. Ich weiß, wenn ich sie zum Arbeiten bringe, kann ich den Job erledigen. Aber sie ins richtige Arbeitsfenster zu bringen, ist wie der Versuch, einen Zauberwürfel zu lösen“, sagt der Brite.
Im Jahr 2018 gab die Formel 1 bekannt, dass Pirelli seinen Platz als einziger Reifenlieferant des Sports mindestens bis zum Ende der Saison 2023 gesichert hatte.
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