Die Formel 1 denkt laut über eine Reduktion der freien Trainings nach.
Nun haben die Piloten mit der Ansicht aufhorchen lassen, dass zwei Sessions ohnehin ausreichen würden.
„Drei Trainings sind nicht nötig. Ein Training oder maximal zwei sind mehr als genug für uns.“, sagte Mercedes-AMG Petronas F1 Team Ass George Russell.
Der Boss der Fahrervereinigung GPDA drückt damit die Meinung zahlreicher Piloten aus, denn auch Nico Hülkenberg kann sich „weniger Einheiten vorstellen. Wir haben sehr viel Training. Man kann das sicher diskutieren.“
Formel 1 CEO Stefano Domenicali arbeitet nach eigener Aussage daran, „unser Produkt stets attraktiver zu machen. Ich wäre daher dafür, dass wir Freie Trainings streichen. Sie nützen den Ingenieuren und den Piloten etwas, aber das Publikum mag sie nicht.“
Stattdessen möchte der Italiener „eine Aufwertung am Freitag. Vielleicht müssen wir hier auch Punkte vergeben.“
Bis 1996 bestand das Qualifying aus zwei Sitzungen, einer am Freitag und einer am Samstag. Am Ende zählte die bessere Rundenzeit aus beiden Sessions für die Startposition jedes Piloten. Damit war der Freitag automatisch spannend.
Pichler mit gutem Debüt in Formula Predator
Lena Pichler feierte ein gelungenes Formel-Debüt in der italienischen Nachwuchsserie.
Wolff bestätigt großes Mercedes-Upgrade für Montreal
Toto Wolff hat bestätigt, dass das Mercedes-AMG Petronas F1 Team in Kanada sein erstes Upgrade-Paket der Saison vorstellen wird.