Nico Hülkenberg findet zwar, dass Renault mit dem aktuellen Motor einen Fortschritt erreicht hat, meint allerdings auch, dass der RS19 „ähnliche Probleme“ wie das Vorgängermodell aufweist.

Das Renault-Werksteam konnte sich vergangene Saison den Best-of-the-Rest Platz 4 in der Meisterschaft sichern. Aktuell liegen die Franzosen hinter Alfa Romeo, McLaren und Haas, es wurden allerdings erst 2 Rennen absolviert.
Die bisherige Performance bestätigt, was Daniel Ricciardo bereits vor der Saison anklingen ließ, und zwar, dass es keine Garantie dafür gäbe, dass Renault erster Verfolger der Spitzengruppe sei.
Ein großes Problem, das sie laut Hülkenberg haben, ist, dass sie es nicht geschafft haben, die Schwächen des vergangenen Jahres an ihrem neuen Auto auszumerzen. Er sagte gegenüber ‚Autosport‘: „Wir haben ein paar Dinge verbessert und ich glaube auch, dass sich die Motorseite im Winter stark verbessert hat. Natürlich hatten wir im Bahrain-Qualifying ein Problem, aber ich denke, das war ein Spezialfall. Die motorische Seite hat sich stark verbessert. Wir haben immer noch ähnliche Probleme wie im Vorjahr. Auf diese müssen wir uns wirklich fokussieren und uns etwas besseres einfallen lassen.“
Mekies: „Titelkampf 2025 hat uns Entwicklungszeit für 2026 gekostet“
Laurent Mekies räumte die Folgen des späten Titelkampfs 2025 ein, der sich auf die Leistung 2026 ausgewirkt hat.
Mercedes Vize Lord sorgt sich um Zuverlässigkeitsprobleme
Bradley Lord äußerte sich besorgt über die Leistung von Mercedes und hob den Verlust von 100 Punkten aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen und Schwierigkeiten im Rennmanagement hervor.