Daniel Ricciardo muss sich langsam wärmer anziehen. Denn Helmut Marko war nach der nächsten Pleite des Aussies nicht wirklich happy.
„Ricciardo braucht ein Auto, in dem er sich gut und sicher fühlt. Dann kann er schnell sein. Aber die letzten drei Rennen waren nichts.“, erklärte Marko nach dem Rennen in Melbourne.
„Bei den Testfahrten in Bahrain war er auf Augenhöhe mit Tsunoda. Davon ist er jetzt weit weg.“
Daher hofft Marko, dass „ihm das Team demnächst ein Auto zur Verfügung stellen kann, wo er dieses Gefühl wiedererlangt, damit er zumindest wieder das Niveau von Tsunoda erreicht.“
Ricciardo beendte die ersten drei Läufe des Jahres auf P13, P16, und P12. Letzte Saison gab der Red Bull Motorsportdirektor Nyck de Vries zehn Grands Prix Zeit, ehe der erfolglose Niederländer geschaßt wurde.
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