Daniel Ricciardo und Red Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz hielten am Sonntag auf dem Red Bull Ring ein Gespräch hinter verschlossenen Türen ab, wobei der Aussie mit seinem gewohnten Lächeln aus dem Meeting kam.
Ricciardo ist immer noch mit den Verhandlungen über seine F1-Zukunft beschäftigt, sein Vertrag bei Red Bull läuft bekanntlich Ende des Jahres aus.
Während Gerüchte den siebenfachen Grand-Prix-Sieger bei Ferrari, Mercedes und sogar McLaren sahen, wird Ricciardo aller Wahrscheinlichkeit nach bei der in Milton Keynes ansässigen Mannschaft bleiben.
Der 29-jährige schied beim Red-Bull-Heimrennen nach 53 Runden mit gebrochenem Auspuff aus, aber der beeindruckende Sieg von Teamkollege Max Verstappen wird Red Bull sicher helfen, Ricciardo davon zu überzeugen, auch 2019 an Bord zu bleiben.
Die große Frage ist jedoch, zu welchem Preis? Das war wahrscheinlich der Hauptaspekt des Gespräches zwischen dem Australier und Dietrich Mateschitz. „Ich habe mit dem Big Boss gesprochen, den ich sehr mag“, sagte Ricciardo gegenüber ‚Corriere dello Sport‘. „Es ist schade, dass er das Team nicht alleine führt, weil mit ihm alles leichter ist“, erklärte er lächelnd. „Aber es bleibt noch etwas Zeit, um zu verstehen, was getan werden muss. Wir werden sehen, wie sich die Dinge entwickeln.“
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