Daniel Ricciardo ist praktisch seit Saisonbeginn bei Arbeitgeber McLaren unter Druck und wurde auch schon von CEO Zak Brown öffentlich angeschossen. Aber der Australier sieht nun Licht am Ende des Tunnels.
„Nach Monaco ging es definitiv in die richtige Richtung“, so Ricciardo. „Ab Baku gelingt es mir immer besser meine Leistung auf die Straße zu bringen.“
Beim Aserbaidschan GP fuhr der Aussie als Achter in die Punkte und auch zuletzt in Kanada fightete er um WM-Zähler. „In Baku sah es deutlich besser aus. Und in Kanada sind wir am Freitag gut aus den Startlöchern gekommen, hatten schnell ein gutes Tempo drauf. Das ist ermutigend.“
Auch wenn es in Montreal mit P11 gerade nicht für Punkte reichte, fühlt er, dass es „kleine Anzeichen für mehr Selbstvertrauen und ein besseres Gefühl im Auto gibt. Ich will jetzt nicht dramatisieren, und sagen, es ist eine Trendwende. Aber die jüngsten Wochenenden waren deutlich positiver.“
Sowohl in Baku als auch in Montreal kam Ricciardo vor Teamkollege Lando Norris ins Ziel, der ihn bislang komplett dominierte hatte. „Das waren die Schritte, die wir gebraucht haben, und so muss es jetzt weitergehen.“
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