Daniel Ricciardo sagt, dass er sich Renaults „Ups and Downs“ in der laufenden Saison einfach nicht erklären kann. Der Aussie hofft, in Silverstone wieder lachen zu können.
Nach einem schwierigen Start in die Saison konnte sich Renault in Kanada über ein Doppel-Punkte-Ergebnis freuen. Danach sah es in Frankreich ebenfalls aus, doch Ricciardo kassierte eine Strafe und fiel somit aus den Punkten.
Nach den Upgrades schien die Power Unit gut zu laufen, doch während das Kundenteam McLaren weiter zulegen kann, gab es für das Werksteam in Österreich einen Schritt zurück. Renault ging in Spielberg leer aus und liegt nunmehr 20 Punkte hinter McLaren in der Konstrukteurs-WM.
Ricciardo hofft nun, dass das Team die Antwort für die Probleme in Österreich finden kann und die Dinge in Silverstone wieder besser laufen. „Ich hoffe wirklich, dass wir diese Woche etwas finden, denn es war zum Beispiel in Le Castellet viel windiger, aber ich fühlte mich nicht wirklich vom Wind beeinträchtigt. Aber heute [Rennsonntag in Spielberg] fühlte sich das Auto an, als gäbe es massive Turbulenzen während des Rennens, was das Handling betrifft und der High-Speed war sehr gering“, sagte der Australier zu ‚Autosport‘. „Ich habe das Gefühl, dass irgendwas am Auto dieses Wochenende nicht stimmte. Was das ist, wissen wir noch nicht, aber ich würde gerne glauben, dass wir etwas finden werden, weil das momentan einfach keinen Sinn ergibt. Im Moment bin ich zuversichtlich, dass wir sagen werden: ‚Ah, das und das ist falsch gelaufen‘ und wir dann in Silverstone wieder lachen können.“
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