Ricciardo: Renault hat grundlegende Probleme

Das französische Team kämpft in dieser Saison mehr als erwartet. Auch Renault-Pilot Daniel Ricciardo spricht von grundlegenden Problemen und, dass man das wahre Potential des Autos noch nicht kennt.

Renault machte in dieser Saison eher einen Schritt zurück als nach vorne und sieht sich somit im direkten Zweikampf mit dem Kundenteam McLaren, die derzeit eine bessere Leistung bringen. Auch Renault-Pilot Daniel Ricciardo hat sich seinen Wechsel zum französischen Team so nicht vorgestellt: „Ich bin der Meinung, dass das Auto etwas Grundlegendes hat, das wir noch nicht in den Griff bekommen haben, weil wir schon eine Menge geändert haben und noch immer das gleiche Ergebnis erzielen.“

Schon beim Grand Prix in Österreich hätte sich das Team mehr vom Update erwartet „Ich sage, wir haben uns von den Upgrades in Bezug auf Rundenzeiten etwas mehr erwartet. Das hat sich aber nicht gezeigt.“, fügt der Australier an.

„Es ist schwer, weil es nicht gut lief und das war ziemlich frustrierend im Auto, aber nur weil wir seit einiger Zeit das erste Mal nicht im Q3 waren. Wir müssen konstruktiv sein und das Wichtigste ist, dass wir versuchen, das wirklich zu verstehen und das nicht einfach verwerfen und sagen, dass ‚diese Stecke einfach nicht zu uns passt‘.“

Ricciardo wechselte zu Renault in der Hoffnung schon in den kommenden Saisonen vorne mitfahren zu können. Derzeit kämpft das Team aber noch immer im Mittelfeld und muss sich derzeit seinem Kundenteam McLaren geschlagen geben.

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