Daniel Ricciardo war tatsächlich ein Kandidat für das frei werdende Cockpit beim Alpine F1 Team.
„Zu Beginn unserer Suche haben wir Gespräche mit einigen Fahrern geführt, darunter auch Daniel“, gab Teamchef Otmar Szafnauer in einer Medienrunde, darunter auch Formelaustria.at, nun Preis.
Letztendlich entschied man sich aber gegen Ricciardo und für Pierre Gasly. „Pierre erfüllt die von mir genannten Kriterien: Er ist erfahren, schnell und jung. Als klar wurde, dass er eine echte Option war, (weil Red Bull ihn gehen lassen würde, Anm. d. Red) haben wir unsere Liste noch weiter verkürzt.“
Andere Kandidaten waren laut Szafnauer Antonio Giovinazzi, Jack Doohan und Nyck de Vries „die sicher alle einen tollen Job gemacht hätten, aber Pierre war stets unser Wunschkandidat.“
De Vries wird 2023 den Sitz von Gasly bei der Scuderia AlphaTauri übernehmen.
Ricciardo könnte theoretisch noch bei Williams Racing oder beim Haas F1 Team landen. Deutlich wahrscheinlicher ist aber, dass der Aussie Ersatzfahrer beim Mercedes-AMG Petronas Formula One Team wird.
Mercedes behebt Startprobleme mit neuem Kupplungshebel
Das Mercedes-AMG Petronas F1 Team hat seine Startprobleme durch Software-Updates und eine Modifikation des Kupplungshebels für Kimi Antonelli behoben.
Leclerc rief in Montreal nicht sein Bestes ab
Charles Leclerc gab Einblicke in die Gründe, warum er am Wochenende in Montreal Schwierigkeiten hatte, mit Lewis Hamiltons Tempo mitzuhalten.