Daniel Ricciardo glaubt nicht, dass sein Team über den Sommer große Sprünge machen kann
Der Bullen-Neuzugang ist der bislang einzige Fahrer, der 2014 die Siegesserie der Mercedes-Silberpfeile durchbrechen konnte. Beim chaotischen Kanada-Grand-Prix nützte der Australier die Gunst der Stunde und holte sich seinen ersten Karriere-Erfolg.
Obwohl Ricciardo immer gut punktet und mit 84 Punkten Rückstand aktuell WM-Dritter ist, glaubt er nicht, dass Red Bull in der Sommerpause den technischen Vorteil von Mercedes wettmachen kann.
Die Fabriken sind zwei Wochen lang geschlossen, also kann man in der Pause nicht wirklich viel lernen. Natürlich werden die Köpfe rauchen, aber ich denke nicht, dass wir tatsächlich viel aufholen können.“
Im Vorjahr lag Bullen-Star Sebastian Vettel zur Halbzeit nur knapp in Führung, gewann aber nach der Sommerpause Dank Upgrades an seinem RB6 sagenhafte neun Rennen in Folge.
Ricciardo ist für heuer weniger zuversichtlich. „Schauen wir mal, dass wir den Rückstand verkleinern können. Wenn wir nach Spa kommen, wird nicht alles anders sein. Wer hier der Stärkste ist, wird auch in Spa voran liegen.“
Verstappen nimmt Monaco-Ausfall recht gelassen
Max Verstappen erlebte beim Großen Preis von Monaco einen unerwarteten Rückschlag, als sein Motor beim Start ausfiel und er sofort abstellen musste.
Russells Speeding lag an einem Mercedes-Softwarefehler
George Russell erlebte in Monaco ein schwieriges Wochenende. Er erhielt eine Strafe wegen Speeding in der Boxengasse.